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02 · Bahn

TrainCommerce. Der richtige Bestand in jedem Zug.

Seltener ausverkauft, mehr Umsatz je Zug und weniger Rücklauf ins Depot. TrainCommerce erfasst jeden Verkauf nach Artikel, Uhrzeit und Streckenabschnitt und schlägt Beladung und Runden vor.

Zug 06:10 · A–⁠E

Ein Catering-Trolley steht allein neben einem Zug mit offener Tür.

Einmal im Depot gepackt

Viele Züge fahren mit einem Sortiment los, das vom ersten bis zum letzten Halt reichen muss.

Ein Zug fährt ohne Halt durch einen leeren Bahnhof.
Ein später Zug, beladen wie der erste

In den vollen Abschnitten ist der Trolley früh leer. Abends steht auf der Rücklaufliste, was zurückkam, aber wo unterwegs der Kaffee ausging, schreibt niemand auf.

Branchendaten: Bei Festivals und Sportereignissen kann die Nachfrage auf einzelnen Abschnitten laut einer Modellrechnung vier- bis fünfmal so hoch sein wie an anderen Tagen (CFMS, 2026).1

Was Sie gewinnen

  1. Unterwegs seltener ausverkauft

    Den Bedarf an Kaffee, Wasser und Sandwiches je Abschnitt rechnet TrainCommerce voraus.

  2. Mehr Umsatz je Zug

    Ihr Dienstplan zeigt die vollen Abschnitte, damit die Runde zur Spitze kommt.

  3. Weniger Rücklauf, weniger Abfall

    Im Trolley ist nur, was der Zug auf seinen Abschnitten meist verkauft.

  4. Wissen, welcher Zug sich rechnet

    Ihr Umsatz je Zug zeigt, welcher Zug gut läuft und welcher kaum.

Branchendaten: Würden die Trolleys nach einer Prognose für 95 % der Nachfrage bestückt, wären Artikel laut einer Projektion über 70 % seltener ausverkauft (Smith Institute, 2024).2

Was die Software zeigt

Zug 06:10 · Halte A–⁠E · 8 Wochen

Beispiel mit erfundenen Zahlen. Eine Linie von Halt A bis Halt E mit vier Abschnitten, beladen wird einmal in A. Heute ist der Kaffee vor D aus, im Vorschlag reicht er bis E. Croissants bleiben in E übrig und fahren zurück ins Depot, deshalb lädt der Vorschlag weniger davon. Stilles Wasser und Sandwiches bleiben, wie sie sind, und die erste Runde mit dem Trolley rückt auf B–⁠C vor. An einem Veranstaltungstag steigt die Nachfrage auf Abschnitt C–⁠D.

  • Zug 06:10, Kaffee ab D ausverkauft, Mehr laden
  • Zug 06:10, Croissants zurück ins Depot, Weniger laden
  • B–⁠C, Erste Runde erst nach der Spitze, Runde auf B–⁠C vorziehen
  • C–⁠D, An Veranstaltungstagen stärker gefragt, Im Dienstplan markiert
  • Bisher
  • Vorschlag
  • Bedarf je Abschnitt
  • Bestand im Trolley
  • Runde
  • Nichts ausverkauft
  • Kleinerer Rücklauf
  • ausverkaufte Artikel je Zug ↓
  • Rücklauf ins Depot ↓

Der Trolley wird einmal in A beladen und leert sich unterwegs. Mit dem Vorschlag reicht der Kaffee bis E, und weniger Croissants fahren zurück ins Depot.

Eine Entscheidung · TrainCommerce · Zug 06:10 am Werktag

  1. 04:30

    Depot A · Leitung BordserviceVorschlag

    TrainCommerce schlägt mehr Kaffee, weniger Croissants und eine frühere erste Runde auf B–⁠C vor. Bei den letzten acht Fahrten an Werktagen war der Kaffee schon vor D aus.

  2. 04:45

    Freigegeben 04:45

    Die Leitung Bordservice gibt frei. Sandwiches und stilles Wasser bleiben, wie sie waren.

  3. 05:30

    Umgesetzt

    Die Trolleys werden nach dem Vorschlag gepackt, und die erste Runde startet auf B–⁠C.

Entscheidung: Zug 06:10 · Abschnitt B–⁠C · Erste Runde vorgezogen · Freigegeben 04:45

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Quellen (2)

  1. 1CFMS, Wirkungsstudie „Forecasting Catering Requirements for Improved Passenger Experience“, 13. Juli 2026. Modellrechnung für das Catering-Team einer britischen Bahn, vor allem für die erste Klasse. Nachfrage meint hier den Anteil der Fahrgäste, die aus einer Speisekategorie kaufen. cfms.org.uk
  2. 2Smith Institute, Fallstudie „Using machine learning to predict catering demand“, 12. April 2024. Projektion aus einer Rückrechnung mit früheren Daten eines Verkehrsbetreibers mit mobilem Catering. www.smithinst.co.uk